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Wirksame Führung: Wie man Teams erfolgreich leitet

  • Autorenbild: Christian Asperger
    Christian Asperger
  • 10. Feb.
  • 8 Min. Lesezeit

Ich habe in meiner Karriere beide Extreme erlebt: Führungskräfte, die Teams zum Höchstleistung bringen – und solche, die sie systematisch demotivieren. Der Unterschied? Wirksame Führung ist keine angeborene Gabe. Sie folgt Prinzipien, die erlernbar sind.


Nach fast 20 Jahren als Führungskraft in der IT- und Telekommunikationsbranche, davon viele Jahre als Bereichsleiter, und heute als Business Coach in Wien, weiß ich: Erfolgreiche Teamführung ist handwerklich. Dieser Artikel zeigt die wesentlichen Prinzipien – praxisnah, ohne Management-Jargon.


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Das Wichtigste in Kürze – Wirksame Führung


  • Wirksame Führung basiert auf klarer Vision, die dem Team Orientierung und Sinn gibt

  • Psychologische Sicherheit ist die Basis – Teams brauchen angstfreie Räume für Leistung

  • Moderne Führung bedeutet Befähigen, nicht Kontrollieren – Autonomie steigert Motivation

  • Konstruktives Feedback und klare Erwartungen sind essenziell für Entwicklung

  • Erfolgreiche Führungskräfte verbinden fachliche Kompetenz mit emotionaler Intelligenz


Podcast - Führung ist Handwerk nicht Charisma


Führung_ist_Handwerk_nicht_Charisma

Inhalt



1. Was ist wirksame Führung?

Wirksame Führung bedeutet, Teams so zu leiten, dass sie ihre Ziele erreichen und dabei motiviert bleiben.

 

Was es nicht ist

Wirksame Führung ist nicht: Der Chef sein, der am lautesten ist. Der Mikromanager, der alles kontrolliert. Der "nette Typ'" den alle mögen, aber niemand respektiert. Der Visionär, der nur Strategie kann, aber kein Team aufbauen.

 

Was es ist

Wirksame Führung ist: Klarheit schaffen. Richtung geben. Menschen befähigen. Hindernisse beseitigen. Verantwortung übernehmen. Feedback geben. Entwicklung fördern. Vertrauen aufbauen.

 

Es ist die Kunst, Menschen so zu führen, dass sie ihr Bestes geben wollen – nicht müssen.

 

Die Messlatte

Wie erkennt man wirksame Führung? Am Team. Ein gut geführtes Team ist: Leistungsfähig (erreicht Ziele), motiviert (kommt gerne zur Arbeit), resilient (hält Krisen stand), entwicklungsorientiert (lernt und wächst), psychologisch sicher (traut sich, offen zu sein).

2. Die Grundprinzipien wirksamer Führung


Diese Prinzipien bilden das Fundament wirksamer Führung.

 

Prinzip 1: Klare Vision und Richtung


Warum: Menschen brauchen Orientierung. Sie wollen wissen: Wohin gehen wir? Warum?

 

Wie: Kommunizieren Sie die Vision regelmäßig. Nicht einmal im Jahr beim Kick-off, sondern immer wieder. Verbinden Sie die tägliche Arbeit mit dem großen Bild. Fragen Sie: 'Warum machen wir das?' 'Wie trägt das zur Vision bei?'

 

Beispiel: Statt "Wir müssen Q3 die User-Zahlen um 20% steigern" → "Wir wollen die beste Plattform für X werden. Mehr User bedeuten mehr Feedback, besseres Produkt, größere Wirkung."

 

Prinzip 2: Psychologische Sicherheit


Warum: Google's Projekt Aristotle zeigte: Das ist der wichtigste Faktor für Team-Performance. Wenn Menschen Angst haben, Fehler zu machen oder Fragen zu stellen, sinkt die Leistung.

 

Wie: Eigene Fehler zugeben. Keine Schuldfrage bei Problemen, sondern "Was lernen wir?" Kritik konstruktiv, niemals bloßstellend. Fragen ermutigen: "Dumme Fragen gibt es nicht."

 

Test: Würde Ihr Team Ihnen sagen, wenn sie einen Fehler gemacht haben? Oder würden sie es verstecken?

 

Prinzip 3: Befähigen, nicht kontrollieren


Warum: Mikromanagement killt Motivation. Autonomie steigert sie. Menschen wollen selbstbestimmt arbeiten.

 

Wie: Klare Ziele definieren, aber den Weg offen lassen. Fragen statt Anweisungen: "Wie würdest du das angehen?" Vertrauen zeigen: "Ich bin überzeugt, du schaffst das." Ressourcen bereitstellen: "Was brauchst du von mir?"

 

Faustregel: Was (Ziel) ist klar. Wie (Weg) ist flexibel.

 

Prinzip 4: Konstruktives Feedback


Warum: Ohne Feedback keine Entwicklung. Menschen wollen wissen, wo sie stehen.

 

Wie: Regelmäßig, nicht nur im Jahresgespräch. Spezifisch: "In der Präsentation gestern war X gut" statt "Du präsentierst gut" Zeitnah: Nicht Wochen später. Ausgewogen: Stärken und Entwicklungsfelder.

 

Formel: Situation + Verhalten + Auswirkung + Wunsch. "Im Meeting gestern hast du Julia unterbrochen. Sie wirkte frustriert und hat sich dann zurückgezogen. Bitte lass andere ausreden."

 

Prinzip 5: Menschen entwickeln


Warum: Ihre Aufgabe ist nicht, perfekte Mitarbeiter zu haben. Ihre Aufgabe ist, sie besser zu machen.

 

Wie: Entwicklungsgespräche führen: "Wo willst du in 2 Jahren sein?" Herausforderungen geben, die leicht über dem aktuellen Level liegen. Mentoring und Coaching anbieten. Lernen ermöglichen.

 

Mindset: "Mein Erfolg = Erfolg meines Teams."

 

Prinzip 6: Verantwortung übernehmen


Warum: Teams schauen auf ihre Führungskraft. Wenn Sie Verantwortung abwälzen, tun sie es auch.

 

Wie: Nach außen: "Das Team" bekommt Erfolge, "Ich" übernehme Verantwortung für Fehler. Nach innen: Offen über eigene Fehler sprechen. Schutzschild für das Team nach oben.

 

Satz: "Der Fehler war im System, das ich verantworte."


Puzzleteile


3. Die häufigsten Führungsfehler

Auch erfahrene Führungskräfte machen Fehler. Diese sind die häufigsten, die wirksame Führunguntergraben.

 

Fehler 1: Unklare Erwartungen

"Ich dachte, du wüsstest das." Nein. Wenn Sie etwas erwarten, kommunizieren Sie es klar. Sonst ist Enttäuschung programmiert.

 

Fehler 2: Zu spät oder gar nicht intervenieren

Probleme im Team (schlechte Performance, toxisches Verhalten) nicht ansprechen. "Es wird schon besser." Wird es nicht. Es wird schlimmer. Und alle anderen leiden.

 

Fehler 3: Favoritismus

Manche Teammitglieder bevorzugen. Nichts demotiviert mehr als das Gefühl, nicht fair behandelt zu werden.

 

Fehler 4: Keine Zeit für das Team

"Ich bin so beschäftigt." Ja. Aber Führung ist Ihr Kerngeschäft. Wenn Sie keine Zeit für 1:1s, Feedback, Entwicklung haben, machen Sie etwas falsch.

 

Fehler 5: Mikromanagement

Jedes Detail kontrollieren. Vertrauen Sie Ihrem Team. Oder stellen Sie bessere Leute ein.

 

Fehler 6: Keine klare Richtung

Das Team weiß nicht, wohin es geht. Jeder macht sein Ding. Chaos und Ineffizienz folgen.

 

Fehler 7: Nie Nein sagen

Zu allem Ja sagen, was von oben kommt. Das Team wird überlastet, verliert Fokus. Sie müssen Prioritäten setzen und nach oben vertreten.



4. Praktische Tools für den Führungsalltag

Konkrete Werkzeuge für wirksame Führung.

 

Das wöchentliche 1:1

Was: 30 Minuten pro Woche mit jedem Teammitglied.

Warum: Beziehung aufbauen, Probleme früh erkennen, Entwicklung fördern.

Wie: Keine Statusupdates (das geht per Mail). Fragen: "Wie geht's dir?" "Was beschäftigt dich?" "Was kann ich für dich tun?" "Wo willst du dich entwickeln?"

 

Die Team-Retrospektive

Was: Alle 2-4 Wochen: Team reflektiert, was gut lief und was besser werden soll.

Warum: Kontinuierliche Verbesserung. Probleme werden angesprochen.

Wie: Drei Fragen: "Was war gut?" "Was war schwierig?" "Was ändern wir?" Psychologisch sicher: Keine Schuldfrage.

 

Das Delegation-Framework

Was: Klare Struktur für Delegation.

Schritte:

  • Kontext: Warum ist das wichtig?

  • Ziel: Was soll erreicht werden?

  • Autonomie-Level: Entscheiden Sie allein / Holen Sie Feedback / Fragen Sie vor Entscheidung

  • Ressourcen: Was brauchen Sie?

  • Check-in: Wann sprechen wir wieder?

 

Die Entscheidungsmatrix

Was: Klarheit, wer was entscheidet.

Tool: RACI-Matrix (Responsible, Accountable, Consulted, Informed). Verhindert Unklarheiten.

 

Das Entwicklungsgespräch

Was: Quartalsweise: Fokus auf Entwicklung, nicht Performance.

Fragen: 'Wo willst du in 12 Monaten sein?' 'Welche Fähigkeiten willst du entwickeln?' 'Wie kann ich dich dabei unterstützen?'

 


Hand auf der Brust

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5. Verschiedene Führungsstile und wann sie passen


Wirksame Führung ist situativ. Verschiedene Situationen brauchen verschiedene Stile.

 

Direktiv

Was: Klare Anweisungen. "Mach X auf diese Weise."

Wann: Krise, Neulinge, Zeitdruck. Wenn Fehler kritisch sind.

Vorsicht: Nicht dauerhaft. Killt Motivation.

 

Coaching

Was: Fragen stellen. "Wie würdest du das angehen?" Die Person zur eigenen Lösung führen.

Wann: Bei entwicklungsfähigen Mitarbeitern. Wenn Zeit vorhanden.

Vorteil: Fördert Selbstständigkeit und Ownership.

 

Partizipativ

Was: Team einbeziehen. "Was denkt ihr? Wie sollten wir das angehen?"

Wann: Bei strategischen Entscheidungen. Wenn Team-Buy-in wichtig ist.

Vorteil: Höhere Commitment, bessere Ideen.

 

Delegativ

Was: Verantwortung komplett übergeben. "Du entscheidest. Ich vertraue dir."

Wann: Bei erfahrenen, vertrauenswürdigen Mitarbeitern.

Vorteil: Maximale Autonomie, Sie werden entlastet.

 

Die Kunst

Den richtigen Stil zur richtigen Zeit wählen. Und flexibel wechseln können.

 

6. Fallbeispiele aus der systemischen Coaching-Praxis

Drei Führungskräfte, drei Wege zu wirksamer Führung.

 

Fall 1: Der Mikromanager lernt loszulassen

Ausgangssituation: Thomas (40), Team Lead in Software-Entwicklung. Hochkompetent technisch. Kontrolliert jedes Detail. Team ist frustriert, Fluktuation hoch.

 

Coaching: Thomas erkennt: Sein Mikromanagement kommt aus Angst.

"Wenn sie Fehler machen, fällt es auf mich zurück."

Wir arbeiten an: Vertrauen aufbauen, Delegation üben, Fehler als Lernchance sehen.

 

Konkrete Schritte: Startet mit kleinen Delegationen. Nutzt das Delegation-Framework. Hält sich bewusst zurück. Erste Erfolge: Team löst Probleme eigenständig.

 

Ergebnis: Nach sechs Monaten: Team deutlich autonomer und motivierter. Thomas:

"Ich hatte Zeit für strategische Themen. Und das Team ist besser geworden, nicht schlechter."

 

Fall 2: Die zu nette Führungskraft

Ausgangssituation: Sandra (38), Marketing Manager. Will von allen gemocht werden. Vermeidet schwierige Gespräche. Ein Teammitglied (Peter) ist low-performer, alle anderen kompensieren.

 

Coaching: Sandra versteht: Ihre Aufgabe ist nicht, gemocht zu werden. Ihre Aufgabe ist, das Team erfolgreich zu machen. Dazu gehören auch unbequeme Gespräche.

 

Konkrete Schritte: Feedback-Gespräch mit Peter. Klare Erwartungen, klare Konsequenzen. Begleitung über 3 Monate. Peter verbessert sich nicht → Trennung. Sandra hadert, aber Team ist erleichtert.

 

Ergebnis: Team respektiert Sandra mehr.

"Endlich eine, die auch unangenehme Entscheidungen trifft."

Performance steigt.

 

Fall 3: Der neue Bereichsleiter

Ausgangssituation: Michael (45), frisch zum Bereichsleiter befördert. Führt jetzt 5 Team Leads mit 40 Mitarbeitern. Fühlt sich überfordert.

"Ich kann nicht mehr alles selbst machen."

 

Coaching: Führung auf Distanz lernen. Nicht mehr operative Arbeit, sondern strategische Führung. Durch die Team Leads führen.

 

Konkrete Schritte: Klare Vision entwickeln und kommunizieren. Wöchentliche 1:1s mit Team Leads. Team Leads befähigen, ihre Teams zu führen. Eigene Rolle neu definieren: Strategie, Richtung, Ressourcen.

 

Ergebnis: Nach einem Jahr: Michael hat den Dreh raus.

"Ich musste lernen: Mein Job ist nicht mehr, selbst zu liefern. Mein Job ist, andere liefern zu lassen."

Traumatherapeut Mag. Christian Asperger


7. FAQ - Häufig gestellte Fragen


Kann man Führung lernen oder ist es Talent?

Man kann Führung lernen. Manche haben natürliche Stärken (z.B. Empathie, Charisma), aber die Prinzipien und Tools sind erlernbar. Ich habe viele schwache Führungskräfte stark werden sehen – durch bewusstes Üben.

Wie viel Zeit sollte ich für Führung aufwenden?

Als Faustregel: 50% Ihrer Zeit. Ja, wirklich. 1:1s, Team-Meetings, Feedback, Entwicklung, Strategie. Wenn Sie weniger als 30% für Führung aufwenden, sind Sie eher noch Experte als Führungskraft.

Was, wenn mein Team nicht will, dass ich sie "führe"?

Oft ist das Widerstand gegen schlechte Führung, nicht gegen Führung per se. Wenn Sie wirksam führen (klar, fair, befähigend), werden die meisten es schätzen. Manche wollen wirklich nur autonomer arbeiten – geben Sie ihnen diese Autonomie.

Wie führe ich ältere/erfahrenere Teammitglieder?

Mit Respekt für ihre Erfahrung. Nutzen Sie sie als Mentoren. Fragen Sie um Rat. Aber: Führung ist nicht Altersfrage. Sie tragen die Verantwortung, also führen Sie – mit Demut, aber klar.

Was ist wichtiger: Fachkompetenz oder Führungskompetenz?

Auf Team Lead-Level brauchen Sie beides. Als Sie höher kommen, wird Führungskompetenz wichtiger. Ein Bereichsleiter muss kein Top-Experte sein, aber ein sehr guter Führer.

Wie gehe ich mit Konflikten im Team um?

Früh und direkt. Nicht ignorieren. Beide Seiten anhören. Gemeinsame Lösung erarbeiten. Wenn nötig: Klare Ansage, wie es weitergehen soll. Chronische Konflikte vergiften Teams.

Sollte ich mit dem Team befreundet sein?

Freundlich: Ja. Freunde: Nein. Eine gewisse professionelle Distanz ist gesund. Sie müssen schwierige Entscheidungen treffen können. Das ist schwerer mit Freunden.

Wie motiviere ich ein demotiviertes Team?

Erst verstehen warum. Dann Ursachen angehen. Oft: unklare Vision, fehlende Wertschätzung, keine Entwicklungschancen, toxisches Mitglied. Motivation ist nicht ein Event, sondern kontinuierliche Arbeit.



8. Fazit - Wirksame Führung


Wirksame Führung ist erlernbar. Sie folgt Prinzipien, die Sie anwenden und üben können.

 

Die Grundprinzipien sind klar: Vision geben. Psychologische Sicherheit schaffen. Befähigen statt kontrollieren. Konstruktiv Feedback geben. Menschen entwickeln. Verantwortung übernehmen. Wenn Sie diese Prinzipien befolgen, führen Sie wirksam.

 

Aber: Führung ist auch Handwerk. Sie brauchen Tools. Wöchentliche 1:1s. Team-Retrospektiven. Delegation-Framework. Entwicklungsgespräche. Diese Tools strukturieren Ihre Führungsarbeit.

 

Und: Führung ist situativ. Verschiedene Situationen brauchen verschiedene Stile. Direktiv in der Krise. Coaching bei Entwicklung. Partizipativ bei Strategie. Delegativ bei Erfahrenen. Die Kunst ist, flexibel zu sein.

 

Die häufigsten Fehler sind vermeidbar: Unklare Erwartungen, zu spätes Eingreifen, Favoritismus, keine Zeit, Mikromanagement, fehlende Richtung, nie Nein sagen. Wenn Sie diese Fehler vermeiden, sind Sie schon besser als viele.

 

Nach fast 20 Jahren als Führungskraft und heute als Business Coach weiß ich: Gute Führung macht den Unterschied zwischen einem Team, das leidet, und einem, das floriert. Zwischen Mitarbeitern, die nur Dienst nach Vorschrift machen, und solchen, die begeistert sind. Zwischen mittelmäßigen und herausragenden Ergebnissen.

 

Führung ist anspruchsvoll. Sie erfordert kontinuierliche Arbeit an sich selbst. Selbstreflexion. Feedback annehmen. Weiterentwicklung. Aber sie ist auch eine der erfüllendsten Aufgaben: Menschen zu befähigen, über sich hinauszuwachsen.

 

Wenn Sie wirksam führen wollen: Beginnen Sie mit den Grundprinzipien. Nutzen Sie die Tools. Vermeiden Sie die Fehler. Seien Sie flexibel im Stil. Und vor allem: Hören Sie auf Ihr Team. Sie werden Ihnen sagen, ob Sie wirksam führen.


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9. Über mich: Business Coach Mag. Christian Asperger


Psychotherapeut Mag. Christian Asperger

In meiner Rolle als Psychotherapeut integriere ich meine langjährige Erfahrung aus meiner Praxis als Psychotherapeut sowie als Führungskraft in Konzernen mit einer soliden Ausbildung in systemischer Psychotherapie und Coaching.


Mein Ansatz basiert auf dem Verständnis der Menschen im Kontext ihrer sozialen Beziehungen und der Konzentration auf das "Wie" gegenwärtiger Situationen. Ich betrachte Klienten als Experten ihrer eigenen Fälle und vermeide es, Themen zu vertiefen, die sie nicht aktiv einbringen.



Gerne unterstütze ich Sie in meiner Praxis in Wien, um die Arbeit mit Ihrem Thema zu starten. Gemeinsam finden wir Ihren individuellen Weg zu einer glücklichen Beziehung zu sich selbst zurück.







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