Phasen der Trennung bei Männern: Wie sie damit umgehen
- Christian Asperger
- 20. Nov.
- 10 Min. Lesezeit
Eine Trennung trifft Männer oft wie ein Schlag ins Gesicht – selbst dann, wenn die Beziehung schon lange kriselte. In meiner Praxis für Psychotherapie in Wien erlebe ich regelmäßig, wie Männer zunächst stark und gefasst wirken, nur um Wochen später in ein tiefes emotionales Loch zu fallen.
Die Phasen der Trennung bei Männern verlaufen anders als bei Frauen, oft zeitversetzt und mit überraschender Intensität. Warum ist das so? Und was können Betroffene tun, um diesen schwierigen Prozess gesund zu durchlaufen?

Das wictigste in Kürze - Phasen der Trennung bei Männern: Wie sie damit umgehen
Männer durchlaufen typischerweise fünf bis sieben Phasen der Trennung, von Schock über Verdrängung bis zur Akzeptanz
Die Trennungsverarbeitung beginnt bei Männern oft später, verläuft dann aber intensiver als bei Frauen
Verdrängung durch Arbeit, Sport oder neue Bekanntschaften ist ein häufiges Muster in den frühen Phasen
Jede Phase erfordert unterschiedliche Bewältigungsstrategien
Professionelle Unterstützung durch Psychotherapie kann den Verarbeitungsprozess deutlich verkürzen
Der Weg zur emotionalen Heilung dauert durchschnittlich 12 bis 24 Monate
Eine bewusste Auseinandersetzung mit den eigenen Gefühlen ist der Schlüssel zur Verarbeitung
Podcast - Phasen der Trennung bei Männern
Inhalt
1. Die fünf Phasen der Trennung bei Männern im Überblick
Phase 1: Schock und Verleugnung
Die erste der Phasen der Trennung bei Männern ist geprägt von Ungläubigkeit. Selbst wenn die Beziehung bereits lange problematisch war, trifft die endgültige Trennung viele Männer unvorbereitet. Typische Reaktionen in dieser Phase sind emotionale Taubheit, das Gefühl, neben sich zu stehen, und der Gedanke, dass die Partnerin es nicht ernst meinen kann. Viele Männer funktionieren in dieser Phase äußerlich normal weiter, während sie innerlich wie betäubt sind.
Phase 2: Verdrängung und Ablenkung
In der zweiten Phase versuchen Männer häufig, die schmerzhaften Gefühle zu verdrängen. Sie stürzen sich in die Arbeit, treiben exzessiv Sport oder suchen schnell neue Bekanntschaften. Diese Flucht nach vorn ist ein typisches Verhaltensmuster in den Phasen der Trennung bei Männern. Die Ablenkung funktioniert kurzfristig, verhindert aber die notwendige emotionale Verarbeitung. Manche Männer berichten, dass sie in dieser Zeit produktiver waren als je zuvor – ein trügerisches Zeichen vermeintlicher Stärke.
Phase 3: Wut und Schuldzuweisung
Wenn die Verdrängung nicht mehr funktioniert, bricht oft Wut hervor. Diese Phase der Trennung ist bei Männern besonders ausgeprägt. Die Wut richtet sich gegen die Ex-Partnerin, gegen sich selbst oder gegen das Schicksal. Schuldzuweisungen und Vorwürfe dominieren das Denken. Manche Männer entwickeln in dieser Phase Rachefantasien oder versuchen, die Ex-Partnerin zu verletzen. Diese Wut ist ein natürlicher Teil des Trauerprozesses, kann aber destruktiv werden, wenn sie nicht konstruktiv kanalisiert wird.
Phase 4: Depression und Trauer
Die vierte der Phasen der Trennung bei Männern ist oft die schmerzhafteste. Die Wut weicht einer tiefen Traurigkeit. Viele Männer erleben zum ersten Mal bewusst, wie sehr sie die Partnerin vermissen und was sie verloren haben. Schlafstörungen, Appetitlosigkeit und sozialer Rückzug sind häufige Begleiterscheinungen. In dieser Phase suchen viele Männer erstmals professionelle Hilfe – ein wichtiger und mutiger Schritt. Diese depressive Phase kann mehrere Monate andauern und ist entscheidend für die Verarbeitung der Trennung.
Phase 5: Akzeptanz und Neuorientierung
Die letzte Phase markiert den Beginn der Heilung. Männer beginnen, die Trennung als Realität zu akzeptieren und nach vorne zu blicken. Sie reflektieren ihre Rolle in der Beziehung, lernen aus ihren Fehlern und entwickeln neue Perspektiven. Die Phasen der Trennung bei Männern enden nicht mit dem Vergessen der Ex-Partnerin, sondern mit der Fähigkeit, an sie zu denken, ohne überwältigt zu werden. In dieser Phase stellen sich viele Männer die Frage, wann sie wieder bereit für eine neue Beziehung sind.

2. Unterschiedliche Verläufe der Trennungsphasen
Die Phasen der Trennung bei Männern verlaufen nicht bei jedem gleich. In meiner Praxis für Psychotherapie in Wien beobachte ich verschiedene typische Verlaufsmuster, die von der Persönlichkeit, den Lebensumständen und der Art der Trennung abhängen.
Der verzögerte Verlauf
Dies ist der häufigste Verlauf bei Männern. Sie scheinen die Trennung zunächst gut zu verkraften und stürzen sich in Aktivitäten. Erst Wochen oder Monate später brechen die Gefühle durch. Dieser verzögerte Verlauf der Phasen der Trennung bei Männern erklärt, warum Ex-Partnerinnen oft irritiert sind: Während sie selbst bereits verarbeiten, beginnt der Mann erst zu trauern. Die Verzögerung entsteht durch gesellschaftliche Erwartungen an männliche Stärke und erlerntes Vermeidungsverhalten gegenüber unterdrückten Emotionen.
Der zyklische Verlauf
Manche Männer durchlaufen die Phasen der Trennung nicht linear, sondern in Zyklen. Sie erreichen scheinbar die Akzeptanz, fallen dann aber wieder in Wut oder Depression zurück. Auslöser können Jahrestage, zufällige Begegnungen mit der Ex-Partnerin oder neue Informationen über ihr Leben sein. Dieser zyklische Verlauf ist normal und kein Zeichen von Schwäche. Er zeigt, dass die Verarbeitung noch nicht abgeschlossen ist und weitere emotionale Arbeit notwendig ist.
Der blockierte Verlauf
Einige Männer bleiben in einer der Phasen der Trennung stecken. Besonders häufig ist die Blockade in der Verdrängungsphase oder in der Wutphase. Diese Männer entwickeln keine Trauer und erreichen keine Akzeptanz. Jahre nach der Trennung tragen sie noch Groll oder haben sich emotional verschlossen. Ein blockierter Verlauf erfordert fast immer professionelle Unterstützung, um die Blockade zu lösen und den Heilungsprozess fortzusetzen.
Der beschleunigte Verlauf
Männer, die bereits Erfahrung mit Trennungen haben oder über gute emotionale Intelligenz verfügen, durchlaufen die Phasen der Trennung oft schneller. Sie erkennen ihre Gefühle, lassen sie zu und verarbeiten sie aktiv. Diese Männer suchen häufiger von Anfang an professionelle Hilfe und verfügen über ein unterstützendes soziales Netzwerk. Ein gesunder Selbstwert ist dabei ein entscheidender Schutzfaktor.

3. Wie Sie in jeder Phase richtig reagieren
Die Phasen der Trennung bei Männern erfordern unterschiedliche Bewältigungsstrategien. Hier erkläre ich, wie Sie in jeder Phase konstruktiv mit Ihren Gefühlen umgehen können.
In der Schockphase: Stabilität schaffen
Konzentrieren Sie sich auf Ihre Grundbedürfnisse. Sorgen Sie für ausreichend Schlaf, regelmäßige Mahlzeiten und Bewegung. Treffen Sie keine wichtigen Entscheidungen. Informieren Sie eine Vertrauensperson über Ihre Situation. Akzeptieren Sie, dass Sie sich unwirklich fühlen – das ist eine normale Schutzreaktion Ihrer Psyche. Vermeiden Sie Alkohol und andere Substanzen, die Ihre Gefühle betäuben könnten.
In der Verdrängungsphase: Balance finden
Ablenkung ist in Maßen hilfreich, aber achten Sie auf ein gesundes Gleichgewicht. Arbeiten Sie nicht 80 Stunden pro Woche, um nicht nachdenken zu müssen. Planen Sie bewusst Zeit für Ihre Gefühle ein. Sprechen Sie mit Freunden über die Trennung. Beginnen Sie ein Tagebuch, um Ihre Gedanken zu sortieren. Wenn Sie merken, dass Sie exzessiv flüchten, ist das ein Signal, genauer hinzuschauen.
In der Wutphase: Kanalisieren statt explodieren
Wut ist eine normale Reaktion in den Phasen der Trennung bei Männern. Lassen Sie sie zu, aber kanalisieren Sie sie konstruktiv. Sport, insbesondere Ausdauersport oder Kampfsport, kann helfen, die Energie abzubauen. Schreiben Sie Briefe an Ihre Ex-Partnerin, die Sie nicht abschicken. Vermeiden Sie Kontakt in emotional aufgeladenen Momenten. Wenn Sie zu Kurzschlusshandlungen neigen, suchen Sie professionelle Unterstützung. Bedenken Sie, dass hinter Wut oft tiefe Kränkung steckt.
In der depressiven Phase: Hilfe annehmen
Diese Phase der Trennung ist bei Männern besonders kritisch. Nehmen Sie professionelle Hilfe in Anspruch – Psychotherapie ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Klugheit. Halten Sie Ihren sozialen Kontakt aufrecht, auch wenn Sie sich zurückziehen möchten. Setzen Sie sich kleine, erreichbare Ziele für jeden Tag. Achten Sie auf Warnsignale einer ernsthaften Depression wie anhaltende Hoffnungslosigkeit, Suizidgedanken oder vollständige Antriebslosigkeit.
In der Akzeptanzphase: Bewusst abschließen
Reflektieren Sie die Beziehung und Ihre Rolle darin ehrlich. Überlegen Sie, was Sie für zukünftige Beziehungen lernen können. Entwickeln Sie eine neue Routine für Ihr Leben als Single. Seien Sie offen für neue Erfahrungen, aber vermeiden Sie vorschnelle neue Beziehungen. Manche Männer profitieren von einem bewussten Abschiedsritual, um die Beziehung symbolisch zu beenden.
4. Fallbeispiele aus der Praxis
Die folgenden Fallbeispiele aus meiner therapeutischen Arbeit illustrieren, wie unterschiedlich die Phasen der Trennung bei Männern verlaufen können. Alle Namen und Details wurden zum Schutz der Privatsphäre verändert.
Fallbeispiel 1: Der erfolgreiche Manager
Thomas, 45, Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens, kam drei Monate nach der Trennung von seiner Frau in meine Praxis. Er berichtete, dass er die Trennung gut verkraftet habe – er arbeitete mehr als je zuvor, hatte sein Fitnessprogramm intensiviert und bereits einige Dates gehabt. Seine Assistentin hatte ihn zur Therapie gedrängt, weil er zunehmend gereizt und unkonzentriert wirkte.
In den Sitzungen wurde deutlich, dass Thomas sich noch in der Verdrängungsphase befand. Er hatte die Trennung nie wirklich verarbeitet, sondern weggedrückt. Als wir begannen, über seine Gefühle zu sprechen, brach er in Tränen aus – zum ersten Mal seit der Trennung. Thomas durchlief in der Therapie die Phasen der Trennung bei Männern zeitversetzt, aber intensiv. Nach etwa acht Monaten therapeutischer Begleitung hatte er die Akzeptanz erreicht und konnte die Lehren aus seiner Ehe für sein weiteres Leben nutzen. Er erkannte, dass sein Fokus auf beruflichen Erfolg zu einem Stillstand in der Beziehung geführt hatte.
Fallbeispiel 2: Der verlassene Familienvater
Michael, 38, Rechtsanwalt, wurde von seiner Frau verlassen. Sie hatte sich in einen anderen Mann verliebt. Michael war am Boden zerstört, nicht nur wegen der Ehe, sondern auch wegen der gemeinsamen Kinder. Er schwankte zwischen Wut auf seine Frau und der Hoffnung, dass sie zurückkommen würde.
Die Phasen der Trennung bei Männern verliefen bei Michael zyklisch. Er erreichte mehrfach einen Zustand relativer Stabilität, nur um durch Kontakt mit seiner Ex-Frau oder Informationen über ihre neue Beziehung wieder zurückzufallen. Ein wichtiger Wendepunkt war, als Michael begann, zwischen seiner Rolle als verlassener Ehemann und seiner Rolle als Vater zu unterscheiden. Er lernte, die Kommunikation mit seiner Ex-Frau auf die Kinder zu beschränken und für seine emotionalen Bedürfnisse andere Quellen zu finden. Nach 18 Monaten Therapie war Michael in der Lage, eine konstruktive Co-Elternschaft zu führen und auch die Frage zu reflektieren, ob es richtig gewesen wäre, die Beziehung wegen der Kinder weiterzuführen.
Fallbeispiel 3: Der junge Gründer
David, 32, Start-up-Gründer, hatte sich nach fünf Jahren von seiner Partnerin getrennt. Er hatte die Beziehung beendet, war aber überrascht, wie sehr ihn die Trennung belastete. Er hatte Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren, was sein junges Unternehmen gefährdete.
David kam früh in die Therapie, was den Verlauf der Trennungsphasen deutlich beschleunigte. Wir arbeiteten daran, dass David seine ambivalenten Gefühle – Erleichterung über die Trennung bei gleichzeitiger Trauer über den Verlust – als normal akzeptierte. Er lernte, dass auch derjenige, der die Trennung initiiert, die Phasen der Trennung durchläuft. Besonders wichtig war für David, seine Schuldgefühle zu verarbeiten. Nach sechs Monaten hatte er die Akzeptanzphase erreicht und konnte sich wieder voll auf sein Unternehmen konzentrieren, ohne die Trennung zu verdrängen.
5. FAQ: Häufige Fragen und Antworten
Wie lange dauern die Phasen der Trennung bei Männern?
Die Dauer variiert individuell stark. Als Faustregel gilt: Die Verarbeitung dauert etwa halb so lange wie die Beziehung, mindestens aber sechs Monate. Bei einer zehnjährigen Ehe können die Phasen der Trennung bei Männern also durchaus zwei bis drei Jahre in Anspruch nehmen. Mit professioneller Unterstützung lässt sich dieser Prozess oft beschleunigen.
Warum verarbeiten Männer eine Trennung anders als Frauen?
Männer werden gesellschaftlich oft dazu erzogen, Gefühle zu unterdrücken und stark zu sein. Sie haben häufig weniger Übung im Umgang mit intensiven Emotionen und kleinere emotionale Unterstützungsnetzwerke. Außerdem beginnen Frauen oft schon vor der eigentlichen Trennung mit der emotionalen Ablösung, während Männer erst danach starten.
Wann sollte ich professionelle Hilfe suchen?
Suchen Sie Hilfe, wenn Sie in einer Phase feststecken, wenn die Gefühle Ihren Alltag stark beeinträchtigen, wenn Sie zu Substanzmissbrauch neigen oder wenn Sie Gedanken haben, sich selbst zu verletzen. Aber auch ohne akute Krise kann Psychotherapie den Verarbeitungsprozess erleichtern und beschleunigen.
Ist es normal, dass ich nach Monaten noch an meine Ex denke?
Ja, das ist völlig normal. Die Phasen der Trennung bei Männern bedeuten nicht, dass Sie Ihre Ex-Partnerin vergessen. Es bedeutet, dass Sie an sie denken können, ohne überwältigt zu werden. Gelegentliche Gedanken und Erinnerungen sind auch Jahre später normal.
Hilft eine neue Beziehung, schneller über die Trennung hinwegzukommen?
Nein, in der Regel nicht. Eine neue Beziehung, die zu früh eingegangen wird, ist oft eine Form der Verdrängung. Sie führt dazu, dass die Phasen der Trennung bei Männern nicht vollständig durchlaufen werden. Das belastet dann die neue Beziehung. Warten Sie, bis Sie die Akzeptanzphase erreicht haben.
Wie gehe ich damit um, wenn meine Ex-Partnerin schneller über mich hinweg ist?
Dies ist ein häufiges Phänomen und erklärt sich durch den zeitversetzten Verlauf der Trennungsphasen. Ihre Ex-Partnerin hat möglicherweise schon vor der Trennung begonnen, sich emotional zu lösen. Vergleichen Sie sich nicht mit ihr, sondern konzentrieren Sie sich auf Ihren eigenen Prozess.
Kann ich die Phasen der Trennung überspringen?
Nein, alle Phasen sind notwendig für eine gesunde Verarbeitung. Der Versuch, Phasen zu überspringen, führt meist zu einem blockierten Verlauf. Die Gefühle kommen dann später umso heftiger zurück. Lassen Sie jede Phase zu und durchleben Sie sie bewusst.
6. Fazit: Die Phasen der Trennung bei Männern verstehen und durchleben
Die Phasen der Trennung bei Männern sind ein schmerzhafter, aber notwendiger Prozess. In meiner Praxis für Psychotherapie in Wien erlebe ich täglich, dass Männer diese Phasen durchlaufen können und gestärkt daraus hervorgehen – wenn sie sich dem Prozess stellen.
Der Schlüssel liegt darin, die eigenen Gefühle zuzulassen, statt sie zu verdrängen. Wut, Trauer und Verzweiflung sind normale Reaktionen auf den Verlust einer Beziehung. Sie zu unterdrücken verlängert nur den Schmerz. Gleichzeitig ist es wichtig, destruktive Impulse zu kanalisieren und sich Unterstützung zu suchen – sei es durch Freunde, Familie oder professionelle Hilfe.
Die Phasen der Trennung bei Männern enden nicht mit dem Vergessen, sondern mit der Akzeptanz und der Fähigkeit, nach vorne zu blicken. Dieser Prozess braucht Zeit, und diese Zeit sollten Sie sich nehmen. Eine Trennung kann auch eine Chance sein: die Chance, sich selbst besser kennenzulernen, aus Fehlern zu lernen und in zukünftigen Beziehungen glücklicher zu sein.
Wenn Sie Unterstützung bei der Verarbeitung Ihrer Trennung suchen, stehe ich Ihnen in meiner Praxis für Psychotherapie und Paartherapie in Wien 1020 gerne zur Verfügung. Gemeinsam können wir die Phasen der Trennung bei Männern so gestalten, dass Sie gestärkt und mit neuen Erkenntnissen daraus hervorgehen.
7. Über mich: Psychotherapeut Mag. Christian Asperger

Ich bin Psychotherapeut mit Spezialisierung auf systemische Familientherapie und Paartherapie. Ich begleite seit vielen Jahren Menschen in schwierigen Lebensphasen. Gemeinsam mit meiner Co-Therapeutin Kaija und Ihrer Mitarbeit helfe ich Ihnen, Ihre Gefühle und Gedanken zu verstehen, zu verarbeiten und den richtigen Umgang mit Ihnen zu lernen. Dabei sehe ich Psychotherapie nicht nur als Beruf, sondern als meine Leidenschaft und Berufung.
Durch meine langjährige Erfahrung verfüge ich über ein hohes Maß an zwischenmenschlichem Verständnis und praktischer Kompetenz.
Gerne unterstütze ich Sie in meiner Praxis in Wien, um die Arbeit mit Ihrem Thema zu starten. Gemeinsam finden wir Ihren individuellen Weg zu einer glücklichen Beziehung zu sich selbst zurück.
